Leitbild

Das DOMUS – HPZ in der Pommernstraße fördert Kinder im Alter von 3 – 7 Jahren, deren Entwicklung aus unterschiedlichen Gründen erschwert, gefährdet oder behindert ist.

Wir verstehen die Verhaltensweisen der uns anvertrauten Kinder als Ausdrucksform ihrer individuellen Lebens- und Lerngeschichte.

Unser primäres Anliegen ist es, den Kindern Wertschätzung und Achtung ihrer individuellen Persönlichkeit entgegen zu bringen und ihnen damit Halt, Orientierung, Geborgenheit  und das Erleben von Akzeptanz zu vermitteln.

Wir initiieren und begleiten aktiv Prozesse, die ein Erkennen der Probleme in ihren Zusammenhängen ermöglichen, sie verstehbar machen und somit Raum für Lösungen durch Veränderungen schaffen.

Wir unterstützen die Kinder dadurch in einem nachhaltigen Prozess der Überwindung, Minderung und Kompensation einer manifesten oder drohenden seelischen Behinderung.

Wir erweitern die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse sowie die Handlungskompetenzen, stabilisieren die positiven Kräfte der Kinder und unterstützen sie in der Entwicklung eines positiven Selbstbildes. Unser stetiges Bestreben ist  es, die Lebensfreude und den Wunsch nach aktiver Teilnahme an der Gemeinschaft zu fördern.

Dabei orientieren wir uns grundsätzlich an den Bedürfnissen des einzelnen  Kindes und verfolgen dementsprechend einen mehrdimensionalen Ansatz.

In unserer Erziehungsarbeit sind die Familienangehörigen bzw. Sorgeberechtigten des Kindes kompetente Partner. Wir entlasten sie, entwickeln mit ihnen verständnisvolle und angemessene Handlungsstrategien und unterstützen sie darin, die Lebensqualität innerhalb der Familie zu verbessern.

Der individuelle Förder- und Entwicklungsprozess wird optimiert durch die enge und zeitnahe interne und externe Zusammenarbeit  mit allen Institutionen bzw. Personen, die mit den Kindern und deren Familien befasst sind.

Der Erfolg unserer Arbeit wird im Wesentlichen durch die fachliche und personale Kompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, durch das

Führungsverhalten der Leitungskräfte sowie durch die Mitwirkung aller unserer Kooperationspartner bestimmt.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heilpädagogischen Zentrums Pommernstraße wirken aktiv und eigenverantwortlich an der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung ihres Arbeitsfeldes mit. Demzufolge ist die Zusammenarbeit durch Kommunikation, Kooperation und Delegation geprägt.

Die pädagogisch-therapeutische Arbeit wird nach innen und außen transparent durch die klare, nachvollziehbare und überprüfbare Organisationsstruktur unserer Einrichtung.

Wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Kooperation mit den öffentlichen Jugendhilfeträgern und dem Bezirk. Wir sind ein kompetenter und verlässlicher Partner in der Zusammenarbeit mit allen mit unseren Kindern und deren Familien  befassten Institutionen.

Unsere Arbeit ist von der eigenen langjährigen heilpädagogisch-therapeutischen Erfahrung einerseits und dem Bestreben nach ständiger Weiterentwicklung der konzeptionellen, fachlichen und strukturellen Inhalte andererseits geprägt. Dabei orientieren wir uns an neuen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis. Deshalb ist es für uns als heilpädagogische Tagesstätte, die sich vor mehr als 40 Jahren als erste Einrichtung im teilstationären heilpädagogischen Vorschulbereich in München etabliert hat, von besonderem Interesse, die anerkannt hohe Qualität unserer bisherigen Arbeit zu sichern und auszubauen.

Die bedarfsorientierte Weiterentwicklung und Vernetzung unseres Angebotes für Kinder, Eltern und Familien zeichnet uns aus.

Wir fördern aktiv den laufenden Qualitätsprozess sowie die Entwicklung und Implementierung eines Qualitätsmanagements für interkulturelle Arbeit in unserer Einrichtung.